Windows 7 nach wie vor Standard-Betriebssystem

Auch rund ein halbes Jahr nach Einführung von Windows 8 gilt das Vorgängersystem Windows 7 das beliebteste und zuverlässigste Betriebssystem für Privatanwender und Unternehmer. Viele Änderungen wie die neue Kachelansicht und das Entfernen des Start-Buttons haben sich bei PC-Benutzern nicht durchgesetzt und viele Kunden verärgert.

Aus diesem Grund wird Windows 7 wie seinerzeit auch Windows XP weiterhin in hohen Stückzahlen verkauft. Durch günstige OEM Versionen können Kunden Windows 7 nun günstig bestellen. OEM-Versionen wurden von PC-Herstellen erworben und an Einzelhändler weiterverkauft. Ein Computer Shop kann so die unterschiedlichen Versionen von Windows 7 (Home Premium, Professional, 32-Bit, 64-Bit) sehr günstig anbieten.

Währenddessen scheint Microsoft den Ärger der Nutzer verstanden zu haben und steuert um. Noch in 2013 wird es ein umfassendes Windows 8 Update geben, der die Kritik der Kunden aufnehmen soll. So wird Gerüchten zufolge der Start-Button wieder auftauchen und die Kachel-Benutzeroberfläche verbessert. Auch soll sich die Desktop-Ansicht als Standardansicht festlegen lassen, so dass der Computer in dieser Ansicht gestartet werden kann.

Cinema 4D R14

Cinema 4D R14 ist eine 3D-Software, die dem Anwender eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet. Die Software bietet professionelle Unterstützung auf höchstem Niveau und hält für den Nutzer zahlreiche Funktionen wie beispielsweise Broadcast, CINEMA 3D Prime und Visualize, verschiedene Character-Tools und Netzwerkrender-Clients bereit.

Mittels des Character-Tools können professionelle und komplexe Animationen anwenderfreundlich und einfach erstellt werden. Die integrierte Physik-Engine macht es möglich, komplexe Bewegungsabläufe, Kollisionen und Interaktionen zu entwickeln und zu simulieren.

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Redaktionssystem

Redaktionssysteme zur Verwaltung von Inhalten auf Internetseiten

Ein Redaktionssystem ist eine wichtige Arbeitsgrundlage um Inhalte für Internetseiten bereitzustellen. Im Gegensatz zum vollen Adminzugriff, bei dem Nutzer theoretisch auch Design und technische Details eines Content Management Systems bearbeiten könnten bietet das Redaktionssystem innerhalb einer Seite lediglich Zugriff auf die für die redaktionelle Arbeit wichtigen Bereiche. Damit lassen sich technische Schwierigkeiten basierend auf Fehlern der Nutzer vermeiden.

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Adobe Muse

Einfaches Gestalten einer Homepage mit Adobe Muse

Mit Adobe Muse hat der erfolgreiche Hersteller der professionellen Bildbearbeitungssoftware Photoshop ein Programm geschaffen, welches das Designen von Websites ohne HTML-Kenntnisse ermöglicht.

Der Aufbau einer Website gehört heutzutage für professionelle Grafiker normalerweise ebenso zur täglichen Routine wie die Auseinandersetzung mit Layouts. Wenn Sie sich jedoch bisher als Künstler und weniger als Programmierer gesehen haben, wollten Sie keine wertvolle, kreative Zeit für das Erlernen von HTML und anderen Quell-Codes verschwenden. Dank der Entwicklung von Adobe Muse müssen Sie das nun auch gar nicht mehr.
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Software aus der Cloud

Beim Cloud Computing verlagert der Nutzer seine Anwendungen und Daten in die virtuelle Wolke, die Cloud. Sein Hoster stellt den entsprechenden, theoretisch unbegrenzten Webspace bereit, der Anwender benötigt nur noch ein Endgerät und einen Internet-Zugang. Das Beste daran ist: Er bezieht auch die Software aus der Cloud. Damit senkt er Kosten auf allen IT-Ebenen.

Die Vorteile der Software aus der Cloud

Neben der Kostenersparnis gibt es viele weitere Vorteile. Zum einen entfallen Software-Neuanschaffungen bei technischen Innovationen, ein Update genügt in Zukunft. Zum anderen wird die Software aus der Cloud durch den Hoster gewartet und ihre Zuverlässigkeit gewährleistet. Einige Details sind dennoch zu beachten. Da die Nutzung der Cloud mit dem Ablegen der eigenen Daten in der virtuellen Wolke einhergeht, kann es aus juristischen Gründen wichtig sein, einen Anbieter aus dem Heimatland zu nutzen, jedenfalls, wenn es um sensible und brisante Daten geht. Eines ist jedoch klar: Software muss niemand mehr kaufen, sie liegt in der Cloud vor. Nutzungsgebühren werden nur für die tatsächlichen Nutzungseinheiten bezahlt, die Preise liegen für Cloud-Anwendungen gegenwärtig (Juni 2011) bei rund 10 Cent pro Gigabyte und Monat.

Office-Anwendungen

Microsoft bietet im Juni 2011 Office Software aus der Cloud. Das Programm heißt Office 365 und erlaubt den Zugriff von wo auch immer auf bekannte Anwendungen wie Excel oder Word. Auch Arbeiten im Team werden erleichtert, daneben enthält das Programm PowerPoint und Outlook als Cloud-basierte Apps. Als Browser sind der Internet Explorer von Microsoft, Safari oder Firefox vom Windows-PC oder vom Mac aus zu nutzen. Die Darstellung lehnt sich an die bekannten Vorlagen an, im Grunde werden Sie gar nicht merken, dass Sie Software aus der Cloud nutzen. Auch zum Smartphone ist das Cloud-Office kompatibel. Vorrangig wurde bei der Entwicklung an die Arbeit in Teams gedacht. Dokumente können gemeinsam bearbeitet, Webseiten gestaltet und veröffentlicht werden.

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Wie ist Shareware entstanden?

Die Entstehung der Shareware ist allgemein ganz einfach und logisch nachzuvollziehen, insbesondere von Computeranwendern, welche schon einmal selbst programmiert und ein Programm geschrieben haben. Die Entwicklung von Software jeglicher Art ist natürlich ein aufwendiger und arbeitsintensiver Prozess, sodass Programmierer selbstverständlich auch wirtschaftlich und ökonomisch handeln müssen. Wenn ein privater Programmierer in diesem Zusammenhang mehrere Wochen an der Entwicklung eines Programmes gearbeitet hat, dann kann man diesen Programmierer doch gut verstehen, wenn er das entstandene Programm nicht zwangsläufig als Freeware veröffentlichen möchte. Dieses Prinzip trifft auf private als auch auf kommerzielle Programmierer zu, wobei klar ist, dass sobald Unternehmen an der Entwicklung eines Programms beteiligt sind, fast immer ein zu verkaufendes Produkt entsteht. Kleine Tools und weniger zeitintensive Programme werden in diesem Zusammenhang zwar schon einmal von privaten als auch von kommerziellen Programmierern als Freeware in das Internet gestellt, allerdings auch nur dann, wenn sich die Veröffentlichung als Freeware in irgendeiner Form für den Programmierer rentiert. Unbekannte und private Softwareentwickler tendierten jedoch auch noch aufgrund eines anderen Aspektes in der Vergangenheit vermehrt zur Shareware, sodass die Entwicklung der im Internet zu findenden Sharewareversionen angekurbelt wurde. Wenn ein privater Hobbyprogrammierer eine gute Idee hat und auch gewillt ist diese Idee in eine fertige Software eigenständig umzusetzen, dann möchte er, je nach Erfolg und Nachfrage des Programms, auch nachhaltig etwas für seine gute Idee bekommen. Kommerzielle Programmierer, welche bereits über einen Bekanntheitsgrad am Softwaremarkt verfügen, könnten ihr fertiges Programm in einem solchen Fall einfach zum Kauf anbieten, ein unbekannter Programmierer hätte bei dieser Vorgehensweise jedoch kaum eine Chance sein fertiges Produkt zu verkaufen. Die Nachfrager am Softwaremarkt wissen einfach noch nicht ausreichend über den Entwickler und über sein Produkt Bescheid, sodass er ihnen eine Möglichkeit geben muss, sein fertiges Produkt kostenlos und umfangreich testen zu können. Genau an dieser Stelle wird die Shareware geboren, da sie den Softwareinteressenten eine ideale Möglichkeit zur kostenlosen und zugleich umfangreichen Probe gibt. Wenn das Programm den Testpersonen nun gefällt, dann können beziehungsweise müssen sie es nach Ablauf der vom Programmierer vorgeschriebenen Testphase kaufen beziehungsweise registrieren lassen. Beide Seiten profitieren in diesem Zusammenhang von der Shareware, da jeder Softwareentwickler mit einer guten Idee die Möglichkeit hat erfolgreich zu sein und Softwareinteressenten sich vor dem Kauf vergewissern können auch das richtige Programm gewählt zu haben. Es handelt sich beim Nutzen der Shareware in diesem Zusammenhang um eine Win-Win-Situation für Entwickler und Käufer, sodass es absolut kein Zufall ist, dass sich die Shareware nach ihrer Entstehung nahezu wie im “Flug” verbreiten konnte. Es lebe die Shareware!

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Software günstiger im Internet kaufen

Man kann zwar auch in „echten“ Läden noch Schnäppchen finden, einfacher ist der Software-Kauf mittlerweile jedoch über das Internet. Suchmaschinen für die günstigsten Preise und die seriösesten Händler machen das Finden preiswerter Software im Internet zu einer Sache von wenigen Minuten. Und obendrein spart man auch noch Geld, denn die Kosten für aktuelle Software sind im weltweiten Netz meistens deutlich geringer.

Ein wachsender Markt
Software-Händler verstehen sich mittlerweile nicht mehr nur auf den Vertrieb von Programmen über eine echte Ladentheke in einem Fachgeschäft. Einen überwältigenden Großteil aktueller Software kann heutzutage auch im Internet gekauft, heruntergeladen, installiert und anschließend sofort genutzt werden. Das spart vor allem Zeit und Nerven – und Zeit ist schließlich Geld.
Software kaufen ist somit nicht nur eine Zeit-, sondern vor allem eine Kostenersparnis. Denn bei Händlern im Internet fallen die Preise für Verpackung, Handbücher, Beilagen und den physikalischen Datenträger – etwa eine CD oder DVD – völlig weg. Das ermöglicht günstigere Preise, von denen auch der Kunde profitiert. Außerdem benötigen die meisten Kunden die beilegten Anweisungen und die Verkaufsverpackung doch ehrlich gesagt sowieso nicht. Man erspart sich die Beseitigung von Müll und trägt somit noch einen kleinen Teil zum Umweltschutz bei.

Größere Auswahl
Beim Kauf von Software im Internet hat man außerdem den Vorteil, auf eine deutlich größere Produktpalette zurückgreifen zu können. In Fachgeschäften und Elektronikmärkten wird meistens nur eine einzige Version einer bestimmten Software angeboten. Im Internet hingegen findet man die gesamte Bandbreite eines bestimmten Produktes. So kann man die Software auch in anderen Sprachen bestellen, um bestimmte Funktionen erweitert oder gekürzt und dergleichen mehr.

Software im Internet zu kaufen hat daher so gut wie keine Nachteile, solange man nicht unbedingt auf das Gefühl des Stöberns im Softwareregal angewiesen ist. Aber auch im Netz kann man sich auf ansprechend designten Seiten stundenlang umschauen – auch hier heißt es wieder einmal: Einfach mal ausprobieren.

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Die Vorteile des Software-Kaufs im Internet

Noch vor einem Jahrzehnt gab es kaum Alternativen zum Kauf von Software in Computer-Fachgeschäften oder größeren Elektronikmärkten. Doch viele Anwender benötigen weder die Packung noch beiliegende Zugaben oder das Handbuch. Warum also die großen Retail-Boxen kaufen? Seit einigen Jahren gibt es glücklicherweise durch das Internet die Möglichkeit, Software auch online zu kaufen, direkt herunterzuladen und anschließend zu nutzen.

Der virtuelle Softwarehandel
Einer der größten Vorteile beim Kauf von Software über das Internet ist natürlich die Zeitersparnis. Software aussuchen, anziehen, ins Auto steigen, losfahren, den nächsten Händler aufsuchen, das Programm kaufen – und dann die ganze Prozedur noch einmal rückwärts. Das alles entfällt beim Online-Kauf. Stattdessen benutzt man am besten Preissuchmaschinen, die den billigsten und zuverlässigsten Händler heraussuchen. Anschließend kann man kaum noch etwas falsch machen, denn die angesprochenen Suchmaschinen irren sich im Normalfall nie.
Software kaufen im Internet ist in den allermeisten Fällen obendrein auch noch günstiger als der Gang zum Fachgeschäft. Denn durch den Wegfall von Verpackung und Begleitmaterialien liegt der Preis am Ende ein wenig niedriger. Und da meistens alles außer der Programm-CD oder –DVD sowieso in den Müll wandert, entstehen dem Käufer dadurch noch nicht einmal gravierende Nachteile.

Schneller Zugang
Wenn man online Software kauft, wird einem meistens direkt nach dem Kauf ein Downloadlink für das Programm per E-Mail zugesendet. In derselben oder auch einer separaten Mail steht auch – falls nötig – ein Programmschlüssel für die Aktivierung der Software. Sobald der Download dann abgeschlossen ist, kann man die Software sofort installieren und benutzen (oder sie, falls nötig, zuerst auf CD/DVD brennen).
Wenn man nicht unbedingt eine Verpackung im Regal stehen haben möchte, spricht somit kaum etwas gegen den Kauf von Software bei seriösen Händlern im Internet. Die Vorteile sind reichhaltig, die Nachteile hingegen für den Ottonormalverbraucher kaum spürbar. Man sollte es am besten einfach mal mit einem preiswerten Programm ausprobieren – schaden kann es jedenfalls nicht.

Software-Angebote nutzen

Software benötigt jeder, der einen Computer aktiv nutzt. Für jede Anforderung gibt es eine individuelle Software-Lösung, die innerhalb von wenigen Minuten auf dem Rechner installiert werden kann. Möglichkeiten, an die Programme zu gelangen, gibt es viele – man kann Software kaufen, indem man sie als CD im Fachhandel erwirbt, man kann sie aber auch aus dem Internet downloaden.

Manche Kunden bevorzugen es, Software-Angebote auf CD zu kaufen. Auf diese Weise können sie das Programm schnell und einfach auf jedem beliebigen Rechner installieren, sofern dies von der Softwareschmiede vorgesehen ist. Beim Download hingegen gibt es verschiedene Lösungen, die mehr Zeit in Anspruch nehmen können. Einige Programme können problemlos mehrfach gedownloadet und auf andere Rechner installiert werden. Andere wiederum erfordern eine kurze Nachricht des Käufers an die Softwarehersteller, die eine neue Installation erst autorisieren müssen. Allerdings geht auch das in der heutigen Zeit sehr schnell, da meistens rund um die Uhr eine berechtigte Person zu erreichen ist.

Häufig ist es günstiger für den Kunden, Software-Angebote zu nutzen, die aus dem Internet gedownloadet werden. Denn dabei fallen für den Hersteller keine Materialkosten an, wie es bei der CD der Fall ist. Nicht nur die CD erzeugt Produktionskosten, auch die Verpackung und die beiliegenden Drucksachen sind Kostenfaktoren, die sich auf den Kaufpreis auswirken. Hinzu kommt, dass CDs von Fachgeschäften verkauft werden, die ebenfalls am Verkauf verdienen wollen. Der Download hingegen beinhaltet lediglich den Preis, den die Programmierer der Software selbst verlangen. Auf diese Weise entsteht ein kostengünstigeres Angebot, das für den Kunden vorteilhaft ist.

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Software Schnäppchen – Software günstig im Internet kaufen

Computer werden im heutigen Zeitalter der Informationstechnologie und der modernen Kommunikation von nahezu jedem Menschen tagtäglich benutzt und haben in diesem Zusammenhang einen enorm großen Stellenwert im Alltag. Die wahre Funktionalität des Computers basiert jedoch nicht nur ausschließlich auf leistungsvoller Hardware, sondern kommt erst durch ein zielgerichtetes Zusammenspiel von Hard- und Software zustande. Die richtige Software ist in diesem Sinne von maßgeblicher Bedeutung, damit am Computer gewünscht und effektiv gearbeitet werden kann. Programme und Anwendungen werden am Softwaremarkt für nahezu jede denkbare Problematik angeboten, sodass lediglich die passende Software gekauft werden muss, damit beliebige Problemstellungen und Aufgaben am und mit dem Computer gelöst und bearbeitet werden können. Computer kommen in der heutigen Zeit in Unternehmen und in Privathaushalten gleichermaßen zum Einsatz, sodass jeder Computerbesitzer diverse Software in regelmäßigen Abständen benötigt und in diesem Zusammenhang auf dem Softwaremarkt tätig wird. Wenn der Computerbesitzer in dieser Anschaffungsphase seiner gewünschten Software rein wirtschaftlich handelt, dann sucht er im Zweifelsfall immer die preisgünstigsten Softwareangebote. Die derzeit beste Beschaffungsmöglichkeit für Software aller Art ist zweifellos das Internet. In den riesigen Weiten des “World wide webs” taumeln sich nahezu Millionen von Softwareanbietern und Online-Shops, sodass sich der Softwareinteressent einer riesigen Auswahl gegenüber sieht. Die große Nachfrage der Konsumenten trifft somit auf ein nahezu noch größeres Angebot der Online-Händler, sodass eine große Konkurrenz und geringe Preise die logischen Konsequenzen am Softwaremarkt sind. Software kaufen im Internet bietet sich weiterhin gut an, da bequem und einfach von Zuhause aus bestellt werden kann und die bestellten Programme und Anwendungen in der Regel äußerst zeitnah geliefert werden. Der Käufer spart somit Zeit und Geld, da er nicht erst in einen Laden beziehungsweise zu einem Händler fahren muss und erhältlich letztendlich einen gesteigerten Kaufkomfort. Das Internet bietet als Bezugsquelle für Software Schnäppchen weiterhin die Möglichkeit eines umfassenden Preisvergleichs an, sodass die besten und preisgünstigsten Angebote des Internets bequem, einfach und innerhalb von kürzester Zeit ermittelt werden können.