Windows 7

Microsoft hat seit Erscheinen der allerersten Version ihres Windows Betriebssystems seine Marktführung auf dem privaten Sektor nicht abgeben müssen. Damit dies auch so bleibt, entwickelt man Windows ständig weiter, sodass es mittlerweile in seiner nunmehr siebten Version auf dem Markt angekommen ist – der Name lautet daher auch schlichtweg Windows 7. Es soll das durch Vista leicht ins Wanken gekommene Image wieder aufpolieren.

Vista 2.0?
So unterschiedlich zum direkten Vorgänger ist Windows 7 gar nicht. Die Änderungen liegen vielmehr im Detail und sorgen dennoch für einen bedeutenden Mehrwert. Umsteigern früherer Versionen von Windows wird sofort die neue Taskleiste ins Auge springen. Seit Erscheinen von Windows 95 vor 15 Jahren wurde diese nämlich bis jetzt nur minimal überarbeitet. Die neue Ausgabe – die von Microsoft selbstsicher „Superbar“ genannt wird – bietet gegenüber den Vorgängern viele Vorteile, wie verschiebbare Programmverknüpfungen, die Möglichkeit, oft benutzte Anwendungen anzupinnen, das schnelle Öffnen häufig benutzter Dateien und vieles mehr.
Auch der Explorer kommt in neuer Optik daher und sorgt mit sogenannten Bibliotheken für eine aufgeräumte Benutzeroberfläche. Unter diesen Bibliotheken lassen sich häufig besuchte Ordner zusammenfassen, um diese auf einen Blick und ohne viele unnötige Mausklicks nutzen zu können. Beispiels kann man in einer Bibliothek alle Bilder, Musik und Videos verstauen, um so die eigenen Multimediadateien immer im Auge zu haben, ohne die Ordnerstruktur durcheinanderbringen zu müssen.

Erhöhte Sicherheit
Eine überarbeitete User Account Control sowie viele Änderungen unter der Haube sollen außerdem dafür sorgen, dass Windows 7 das sicherste aller Betriebssysteme sein soll. Bisher verkauft es sich schneller, als jedes andere Windows zuvor – scheinbar geben die Nutzer des Betriebssystems Microsoft Recht.

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