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		<title>Redaktionssystem</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktionssysteme zur Verwaltung von Inhalten auf Internetseiten Ein Redaktionssystem ist eine wichtige Arbeitsgrundlage um Inhalte für Internetseiten bereitzustellen. Im Gegensatz zum vollen Adminzugriff, bei dem Nutzer theoretisch auch Design und technische Details eines Content Management Systems bearbeiten könnten bietet das Redaktionssystem innerhalb einer Seite lediglich Zugriff auf die für die redaktionelle Arbeit wichtigen Bereiche. Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redaktionssysteme zur Verwaltung von Inhalten auf Internetseiten</strong></p>
<div id="textpreview">Ein Redaktionssystem ist eine wichtige Arbeitsgrundlage um Inhalte für Internetseiten bereitzustellen. Im Gegensatz zum vollen Adminzugriff, bei dem Nutzer theoretisch auch Design und technische Details eines Content Management Systems bearbeiten könnten bietet das <a title="Redaktionssystem" href="http://www.gds.eu/de/redaktionssystem.html" target="_blank">Redaktionssystem</a> innerhalb einer Seite lediglich Zugriff auf die für die redaktionelle Arbeit wichtigen Bereiche. Damit lassen sich technische Schwierigkeiten basierend auf Fehlern der Nutzer vermeiden.<br />
<span id="more-55"></span><br />
<strong>Zentraler Adminzugriff für technische Verwaltung<br />
</strong><br />
Durch das Redaktionssystem können sich Redakteure auf das konzentrieren, was sie am besten können: Recherchieren und schreiben. Die technische Verwaltung wird von einem oder mehreren zentralen Administratoren übernommen, die Zugriff auf das gesamte Backend auf einer Internetseite haben. Flexibel können diese Nutzer Rechte an die Nutzer weitergeben, mit denen zum Beispiel das Hochladen von Bildern sowie das Design von Beiträgen ermöglicht werden kann. Ein Redaktionssystem bringt somit die perfekte Grundlage mit, dass die redaktionelle Arbeit nicht noch zusätzlich durch Redakteure erledigt werden muss, sondern auch ganz einfach von den Redakteuren selbst erledigt werden kann.</p>
<p><strong>Redaktionssysteme sind ohne technische Vorkenntnisse benutzbar<br />
</strong><br />
Durch Editoren sowie teilweise auch eine Inhalteverwaltung durch Drag and Drop können Inhalte in die einzelnen Systeme flexibel eingepflegt werden. Das Redaktionssystem ist durch die einfache Bedienung mittlerweile in sämtlichen Redaktionen ein zentraler Bestandteil zur Inhaltsverwaltung. Nicht nur im Internet werden derartige Systeme verwendet, auch die redaktionelle Arbeit von Printredaktionen wird immer mehr über ein Redaktionssystem erledigt. So können Inhalte für kommende Publikationen zentral verwaltet werden. Das erleichtert die Abstimmung zwischen verschiedenen Organen in der Redaktionen und schafft ein besseres Arbeitsklima. Die technische Infrastruktur, die ein Redaktionssystem benötigt hängt davon ab, welche Variante zum Einsatz kommen soll. Ein auf dem Server installiertes Redaktionssystem beispielsweise benötigt lediglich einen zentralen Server und kann von überall auf der Welt mit Hilfe eines Internetzugangs genutzt werden. Andere lokal installierte Systeme, die in Redaktionen genutzt werden, setzen voraus, dass das System auf jedem Rechner einzeln installiert wird. Zusätzlich sollte eine Netzwerkverbindung zwischen den einzelnen Instanzen bestehen.</p>
<p><strong>Aufwendige Redaktionssysteme ersparen viel Arbeit<br />
</strong><br />
Der Arbeitsaufwand, der durch ein <a href="http://www.gds.eu/de/redaktionssystem.html">Redaktionssystem</a> gespart wird, schlägt sich auch im Erfolg von Unternehmen nieder. Statt noch länger viele Kosten für aufwendige Infrastrukturen zu verwenden kann ein zentrales Redaktionssystem Abhilfe schaffen und bietet dazu noch einen erheblich größeren Spielraum an Möglichkeiten, der für die Nutzer zur Verfügung stellt. Das Redaktionssystem ist deshalb nicht umsonst mittlerweile eines der wichtigsten Werkzeuge innerhalb einer Redaktion. Diverse Systeme sind dabei Open Source und können kostenlos aus dem Internet geladen werden. Auch einige kostenpflichtige Systeme sind verfügbar.</p>
</div>
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		<title>Adobe Muse</title>
		<link>http://www.software.de/2011/08/29/adobe-muse/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Muse]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfaches Gestalten einer Homepage mit Adobe Muse Mit Adobe Muse hat der erfolgreiche Hersteller der professionellen Bildbearbeitungssoftware Photoshop ein Programm geschaffen, welches das Designen von Websites ohne HTML-Kenntnisse ermöglicht. Der Aufbau einer Website gehört heutzutage für professionelle Grafiker normalerweise ebenso zur täglichen Routine wie die Auseinandersetzung mit Layouts. Wenn Sie sich jedoch bisher als Künstler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Einfaches Gestalten einer Homepage mit Adobe Muse</h3>
<p>Mit Adobe Muse hat der erfolgreiche Hersteller der professionellen  Bildbearbeitungssoftware Photoshop ein Programm geschaffen, welches das  Designen von Websites ohne HTML-Kenntnisse ermöglicht.</p>
<p>Der Aufbau einer Website gehört heutzutage für professionelle Grafiker  normalerweise ebenso zur täglichen Routine wie die Auseinandersetzung  mit Layouts. Wenn Sie sich jedoch bisher als Künstler und weniger als  Programmierer gesehen haben, wollten Sie keine wertvolle, kreative Zeit  für das Erlernen von HTML und anderen Quell-Codes verschwenden. Dank der  Entwicklung von Adobe Muse müssen Sie das nun auch gar nicht mehr.<span id="more-52"></span></p>
<h3>Der Aufbau von Adobe Muse</h3>
<p>Zunächst beginnen Sie mit der Planung, indem Sie eine Sitemap erstellen  und die Seiten nach Ihren Vorstellungen anordnen. Über den Reiter  „Design“ können Sie Ihre Grafiken hinterlegen, die anschließend von  Adobe Muse automatisiert eingefügt werden. Wenn Sie mit Ihrer Arbeit  fertig sind, können Sie sich eine Vorschau anzeigen lassen; dazu hat  Adobe sogar einen eigenen Browser integriert. Sind Sie mit der  Darstellung zufrieden, können Sie Ihre Arbeit veröffentlichen. Adobe  Muse übernimmt dabei beispielsweise auch die Verlinkungen, wenn Sie etwa  Kategorien oder Unter-Seiten angelegt haben. Wenn Sie nicht sofort  veröffentlichen möchten, lassen Sie sich den HTML-Code auch einfach  exportieren oder speichern.</p>
<p>Insgesamt erinnert die Bedienoberfläche stark an die von InDesign. Wer  als Grafiker schon mal damit gearbeitet hat, wird sich hier schnell  zurechtfinden.</p>
<h3>Nur für einfache Web-Projekte geeignet</h3>
<p>So intuitiv und unkompliziert das Programm auch zu nutzen ist – es  ersetzt die Arbeit des Grafikers nicht. Wer viel Wert auf individuelle  Gestaltung seiner Website legt – sie ist ja immerhin Aushängeschild der  eigenen Arbeit – sollte sich die Zeit nehmen, sich in den Themenbereich  des Programmierens einzulesen. Am Anfang mag das noch schwierig  aussehen, doch mit steigender Erfahrung und Routine können stets bessere  Ergebnisse erzielt werden, als sie mit Adobe Muse alleine möglich sind.</p>
<p>Wer allerdings mit einer schnell gestalteten Homepage zufrieden ist, die  eher auf Funktionalität und Standard-Design ausgelegt ist, wird in  Adobe Muse ein hilfreiches Werkzeug auf seinem Computer finden.</p>
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		<title>Software aus der Cloud</title>
		<link>http://www.software.de/2011/06/17/software-aus-der-cloud/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 06:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Cloud Computing verlagert der Nutzer seine Anwendungen und Daten in die virtuelle Wolke, die Cloud. Sein Hoster stellt den entsprechenden, theoretisch unbegrenzten Webspace bereit, der Anwender benötigt nur noch ein Endgerät und einen Internet-Zugang. Das Beste daran ist: Er bezieht auch die Software aus der Cloud. Damit senkt er Kosten auf allen IT-Ebenen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Cloud Computing verlagert der Nutzer seine Anwendungen und Daten in  die virtuelle Wolke, die Cloud. Sein Hoster stellt den entsprechenden,  theoretisch unbegrenzten Webspace bereit, der Anwender benötigt nur noch  ein Endgerät und einen Internet-Zugang. Das Beste daran ist: Er bezieht  auch die Software aus der Cloud. Damit senkt er Kosten auf allen  IT-Ebenen.</p>
<h3>Die Vorteile der Software aus der Cloud</h3>
<p>Neben der Kostenersparnis gibt es viele weitere Vorteile. Zum einen  entfallen Software-Neuanschaffungen bei technischen Innovationen, ein  Update genügt in Zukunft. Zum anderen wird die Software aus der Cloud  durch den Hoster gewartet und ihre Zuverlässigkeit gewährleistet. Einige  Details sind dennoch zu beachten. Da die Nutzung der Cloud mit dem  Ablegen der eigenen Daten in der virtuellen Wolke einhergeht, kann es  aus juristischen Gründen wichtig sein, einen Anbieter aus dem Heimatland  zu nutzen, jedenfalls, wenn es um sensible und brisante Daten geht.  Eines ist jedoch klar: Software muss niemand mehr kaufen, sie liegt in  der Cloud vor. Nutzungsgebühren werden nur für die tatsächlichen  Nutzungseinheiten bezahlt, die Preise liegen für Cloud-Anwendungen  gegenwärtig (Juni 2011) bei rund 10 Cent pro Gigabyte und Monat.</p>
<h3>Office-Anwendungen</h3>
<p>Microsoft bietet im Juni 2011 Office Software aus der Cloud. Das  Programm heißt Office 365 und erlaubt den Zugriff von wo auch immer auf  bekannte Anwendungen wie Excel oder Word. Auch Arbeiten im Team werden  erleichtert, daneben enthält das Programm PowerPoint und Outlook als  Cloud-basierte Apps. Als Browser sind der Internet Explorer von  Microsoft, Safari oder Firefox vom Windows-PC oder vom Mac aus zu  nutzen. Die Darstellung lehnt sich an die bekannten Vorlagen an, im  Grunde werden Sie gar nicht merken, dass Sie Software aus der Cloud  nutzen. Auch zum Smartphone ist das Cloud-Office kompatibel. Vorrangig  wurde bei der Entwicklung an die Arbeit in Teams gedacht. Dokumente  können gemeinsam bearbeitet, Webseiten gestaltet und veröffentlicht  werden.</p>
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		<title>Wie ist Shareware entstanden?</title>
		<link>http://www.software.de/2010/11/08/wie-ist-shareware-entstanden/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 07:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Shareware]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entstehung der Shareware ist allgemein ganz einfach und logisch nachzuvollziehen, insbesondere von Computeranwendern, welche schon einmal selbst programmiert und ein Programm geschrieben haben. Die Entwicklung von Software jeglicher Art ist natürlich ein aufwendiger und arbeitsintensiver Prozess, sodass Programmierer selbstverständlich auch wirtschaftlich und ökonomisch handeln müssen. Wenn ein privater Programmierer in diesem Zusammenhang mehrere Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entstehung der Shareware ist allgemein ganz einfach und logisch nachzuvollziehen, insbesondere von Computeranwendern, welche schon einmal selbst programmiert und ein Programm geschrieben haben. Die Entwicklung von Software jeglicher Art ist natürlich ein aufwendiger und arbeitsintensiver Prozess, sodass Programmierer selbstverständlich auch wirtschaftlich und ökonomisch handeln müssen. Wenn ein privater Programmierer in diesem Zusammenhang mehrere Wochen an der Entwicklung eines Programmes gearbeitet hat, dann kann man diesen Programmierer doch gut verstehen, wenn er das entstandene Programm nicht zwangsläufig als Freeware veröffentlichen möchte. Dieses Prinzip trifft auf private als auch auf kommerzielle Programmierer zu, wobei klar ist, dass sobald Unternehmen an der Entwicklung eines Programms beteiligt sind, fast immer ein zu verkaufendes Produkt entsteht. Kleine Tools und weniger zeitintensive Programme werden in diesem Zusammenhang zwar schon einmal von privaten als auch von kommerziellen Programmierern als Freeware in das Internet gestellt, allerdings auch nur dann, wenn sich die Veröffentlichung als Freeware in irgendeiner Form für den Programmierer rentiert. Unbekannte und private Softwareentwickler tendierten jedoch auch noch aufgrund eines anderen Aspektes in der Vergangenheit vermehrt zur Shareware, sodass die Entwicklung der im Internet zu findenden Sharewareversionen angekurbelt wurde. Wenn ein privater Hobbyprogrammierer eine gute Idee hat und auch gewillt ist diese Idee in eine fertige Software eigenständig umzusetzen, dann möchte er, je nach Erfolg und Nachfrage des Programms, auch nachhaltig etwas für seine gute Idee bekommen. Kommerzielle Programmierer, welche bereits über einen Bekanntheitsgrad am Softwaremarkt verfügen, könnten ihr fertiges Programm in einem solchen Fall einfach zum Kauf anbieten, ein unbekannter Programmierer hätte bei dieser Vorgehensweise jedoch kaum eine Chance sein fertiges Produkt zu verkaufen. Die Nachfrager am Softwaremarkt wissen einfach noch nicht ausreichend über den Entwickler und über sein Produkt Bescheid, sodass er ihnen eine Möglichkeit geben muss, sein fertiges Produkt kostenlos und umfangreich testen zu können. Genau an dieser Stelle wird die Shareware geboren, da sie den Softwareinteressenten eine ideale Möglichkeit zur kostenlosen und zugleich umfangreichen Probe gibt. Wenn das Programm den Testpersonen nun gefällt, dann können beziehungsweise müssen sie es nach Ablauf der vom Programmierer vorgeschriebenen Testphase kaufen beziehungsweise registrieren lassen. Beide Seiten profitieren in diesem Zusammenhang von der Shareware, da jeder Softwareentwickler mit einer guten Idee die Möglichkeit hat erfolgreich zu sein und Softwareinteressenten sich vor dem Kauf vergewissern können auch das richtige Programm gewählt zu haben. Es handelt sich beim Nutzen der Shareware in diesem Zusammenhang um eine Win-Win-Situation für Entwickler und Käufer, sodass es absolut kein Zufall ist, dass sich die Shareware nach ihrer Entstehung nahezu wie im &#8220;Flug&#8221; verbreiten konnte. Es lebe die Shareware!</p>
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		<title>Software günstiger im Internet kaufen</title>
		<link>http://www.software.de/2010/10/20/31/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 07:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Download-Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann zwar auch in „echten“ Läden noch Schnäppchen finden, einfacher ist der Software-Kauf mittlerweile jedoch über das Internet. Suchmaschinen für die günstigsten Preise und die seriösesten Händler machen das Finden preiswerter Software im Internet zu einer Sache von wenigen Minuten. Und obendrein spart man auch noch Geld, denn die Kosten für aktuelle Software sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann zwar auch in „echten“ Läden noch Schnäppchen finden, einfacher ist der Software-Kauf mittlerweile jedoch über das Internet. Suchmaschinen für die günstigsten Preise und die seriösesten Händler machen das Finden preiswerter Software im Internet zu einer Sache von wenigen Minuten. Und obendrein spart man auch noch Geld, denn die Kosten für aktuelle Software sind im weltweiten Netz meistens deutlich geringer.</p>
<p><strong>Ein wachsender Markt</strong><br />
Software-Händler verstehen sich mittlerweile nicht mehr nur auf den Vertrieb von Programmen über eine echte Ladentheke in einem Fachgeschäft. Einen überwältigenden Großteil aktueller Software kann heutzutage auch im Internet gekauft, heruntergeladen, installiert und anschließend sofort genutzt werden. Das spart vor allem Zeit und Nerven – und Zeit ist schließlich Geld.<br />
Software kaufen ist somit nicht nur eine Zeit-, sondern vor allem eine Kostenersparnis. Denn bei Händlern im Internet fallen die Preise für Verpackung, Handbücher, Beilagen und den physikalischen Datenträger – etwa eine CD oder DVD – völlig weg. Das ermöglicht günstigere Preise, von denen auch der Kunde profitiert. Außerdem benötigen die meisten Kunden die beilegten Anweisungen und die Verkaufsverpackung doch ehrlich gesagt sowieso nicht. Man erspart sich die Beseitigung von Müll und trägt somit noch einen kleinen Teil zum Umweltschutz bei.</p>
<p><strong>Größere Auswahl</strong><br />
Beim Kauf von Software im Internet hat man außerdem den Vorteil, auf eine deutlich größere Produktpalette zurückgreifen zu können. In Fachgeschäften und Elektronikmärkten wird meistens nur eine einzige Version einer bestimmten Software angeboten. Im Internet hingegen findet man die gesamte Bandbreite eines bestimmten Produktes. So kann man die Software auch in anderen Sprachen bestellen, um bestimmte Funktionen erweitert oder gekürzt und dergleichen mehr.</p>
<p>Software im Internet zu kaufen hat daher so gut wie keine Nachteile, solange man nicht unbedingt auf das Gefühl des Stöberns im Softwareregal angewiesen ist. Aber auch im Netz kann man sich auf ansprechend designten Seiten stundenlang umschauen – auch hier heißt es wieder einmal: Einfach mal ausprobieren.</p>
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		<item>
		<title>Die Vorteile des Software-Kaufs im Internet</title>
		<link>http://www.software.de/2010/10/15/die-vorteile-des-software-kaufs-im-internet/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 09:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor einem Jahrzehnt gab es kaum Alternativen zum Kauf von Software in Computer-Fachgeschäften oder größeren Elektronikmärkten. Doch viele Anwender benötigen weder die Packung noch beiliegende Zugaben oder das Handbuch. Warum also die großen Retail-Boxen kaufen? Seit einigen Jahren gibt es glücklicherweise durch das Internet die Möglichkeit, Software auch online zu kaufen, direkt herunterzuladen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Noch vor einem Jahrzehnt gab es kaum Alternativen zum Kauf von Software in Computer-Fachgeschäften oder größeren Elektronikmärkten. Doch viele Anwender benötigen weder die Packung noch beiliegende Zugaben oder das Handbuch. Warum also die großen Retail-Boxen kaufen? Seit einigen Jahren gibt es glücklicherweise durch das Internet die Möglichkeit, Software auch online zu kaufen, direkt herunterzuladen und anschließend zu nutzen.
</p>
<p>
<b>Der virtuelle Softwarehandel</b><br />
Einer der größten Vorteile beim Kauf von Software über das Internet ist natürlich die Zeitersparnis. Software aussuchen, anziehen, ins Auto steigen, losfahren, den nächsten Händler aufsuchen, das Programm kaufen – und dann die ganze Prozedur noch einmal rückwärts. Das alles entfällt beim Online-Kauf. Stattdessen benutzt man am besten Preissuchmaschinen, die den billigsten und zuverlässigsten Händler heraussuchen. Anschließend kann man kaum noch etwas falsch machen, denn die angesprochenen Suchmaschinen irren sich im Normalfall nie.<br />
Software kaufen im Internet ist in den allermeisten Fällen obendrein auch noch günstiger als der Gang zum Fachgeschäft. Denn durch den Wegfall von Verpackung und Begleitmaterialien liegt der Preis am Ende ein wenig niedriger. Und da meistens alles außer der Programm-CD oder –DVD sowieso in den Müll wandert, entstehen dem Käufer dadurch noch nicht einmal gravierende Nachteile.
</p>
<p>
<b>Schneller Zugang</b><br />
Wenn man online Software kauft, wird einem meistens direkt nach dem Kauf ein Downloadlink für das Programm per E-Mail zugesendet. In derselben oder auch einer separaten Mail steht auch – falls nötig – ein Programmschlüssel für die Aktivierung der Software. Sobald der Download dann abgeschlossen ist, kann man die Software sofort installieren und benutzen (oder sie, falls nötig, zuerst auf CD/DVD brennen).<br />
Wenn man nicht unbedingt eine Verpackung im Regal stehen haben möchte, spricht somit kaum etwas gegen den Kauf von Software bei seriösen Händlern im Internet. Die Vorteile sind reichhaltig, die Nachteile hingegen für den Ottonormalverbraucher kaum spürbar. Man sollte es am besten einfach mal mit einem preiswerten Programm ausprobieren – schaden kann es jedenfalls nicht.</p>
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		<title>Software-Angebote nutzen</title>
		<link>http://www.software.de/2010/10/10/software-angebote-nutzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 07:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Download-Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Software benötigt jeder, der einen Computer aktiv nutzt. Für jede Anforderung gibt es eine individuelle Software-Lösung, die innerhalb von wenigen Minuten auf dem Rechner installiert werden kann. Möglichkeiten, an die Programme zu gelangen, gibt es viele &#8211; man kann Software kaufen, indem man sie als CD im Fachhandel erwirbt, man kann sie aber auch aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Software benötigt jeder, der einen Computer aktiv nutzt. Für jede Anforderung gibt es eine individuelle Software-Lösung, die innerhalb von wenigen Minuten auf dem Rechner installiert werden kann. Möglichkeiten, an die Programme zu gelangen, gibt es viele &#8211; man kann Software kaufen, indem man sie als CD im Fachhandel erwirbt, man kann sie aber auch aus dem Internet downloaden.</p>
<p>Manche Kunden bevorzugen es, Software-Angebote auf CD zu kaufen. Auf diese Weise können sie das Programm schnell und einfach auf jedem beliebigen Rechner installieren, sofern dies von der Softwareschmiede vorgesehen ist. Beim Download hingegen gibt es verschiedene Lösungen, die mehr Zeit in Anspruch nehmen können. Einige Programme können problemlos mehrfach gedownloadet und auf andere Rechner installiert werden. Andere wiederum erfordern eine kurze Nachricht des Käufers an die Softwarehersteller, die eine neue Installation erst autorisieren müssen. Allerdings geht auch das in der heutigen Zeit sehr schnell, da meistens rund um die Uhr eine berechtigte Person zu erreichen ist.</p>
<p>Häufig ist es günstiger für den Kunden, Software-Angebote zu nutzen, die aus dem Internet gedownloadet werden. Denn dabei fallen für den Hersteller keine Materialkosten an, wie es bei der CD der Fall ist. Nicht nur die CD erzeugt Produktionskosten, auch die Verpackung und die beiliegenden Drucksachen sind Kostenfaktoren, die sich auf den Kaufpreis auswirken. Hinzu kommt, dass CDs von Fachgeschäften verkauft werden, die ebenfalls am Verkauf verdienen wollen. Der Download hingegen beinhaltet lediglich den Preis, den die Programmierer der Software selbst verlangen. Auf diese Weise entsteht ein kostengünstigeres Angebot, das für den Kunden vorteilhaft ist.</p>
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		<title>Software Schnäppchen &#8211; Software günstig im Internet kaufen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 16:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Computer werden im heutigen Zeitalter der Informationstechnologie und der modernen Kommunikation von nahezu jedem Menschen tagtäglich benutzt und haben in diesem Zusammenhang einen enorm großen Stellenwert im Alltag. Die wahre Funktionalität des Computers basiert jedoch nicht nur ausschließlich auf leistungsvoller Hardware, sondern kommt erst durch ein zielgerichtetes Zusammenspiel von Hard- und Software zustande. Die richtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Computer werden im heutigen Zeitalter der Informationstechnologie und der modernen Kommunikation von nahezu jedem Menschen tagtäglich benutzt und haben in diesem Zusammenhang einen enorm großen Stellenwert im Alltag. Die wahre Funktionalität des Computers basiert jedoch nicht nur ausschließlich auf leistungsvoller Hardware, sondern kommt erst durch ein zielgerichtetes Zusammenspiel von Hard- und Software zustande. Die richtige Software ist in diesem Sinne von maßgeblicher Bedeutung, damit am Computer gewünscht und effektiv gearbeitet werden kann. Programme und Anwendungen werden am Softwaremarkt für nahezu jede denkbare Problematik angeboten, sodass lediglich die passende Software gekauft werden muss, damit beliebige Problemstellungen und Aufgaben am und mit dem Computer gelöst und bearbeitet werden können. Computer kommen in der heutigen Zeit in Unternehmen und in Privathaushalten gleichermaßen zum Einsatz, sodass jeder Computerbesitzer diverse Software in regelmäßigen Abständen benötigt und in diesem Zusammenhang auf dem Softwaremarkt tätig wird. Wenn der Computerbesitzer in dieser Anschaffungsphase seiner gewünschten Software rein wirtschaftlich handelt, dann sucht er im Zweifelsfall immer die preisgünstigsten Softwareangebote. Die derzeit beste Beschaffungsmöglichkeit für Software aller Art ist zweifellos das Internet. In den riesigen Weiten des &#8220;World wide webs&#8221; taumeln sich nahezu Millionen von Softwareanbietern und Online-Shops, sodass sich der Softwareinteressent einer riesigen Auswahl gegenüber sieht. Die große Nachfrage der Konsumenten trifft somit auf ein nahezu noch größeres Angebot der Online-Händler, sodass eine große Konkurrenz und geringe Preise die logischen Konsequenzen am Softwaremarkt sind. Software kaufen im Internet bietet sich weiterhin gut an, da bequem und einfach von Zuhause aus bestellt werden kann und die bestellten Programme und Anwendungen in der Regel äußerst zeitnah geliefert werden. Der Käufer spart somit Zeit und Geld, da er nicht erst in einen Laden beziehungsweise zu einem Händler fahren muss und erhältlich letztendlich einen gesteigerten Kaufkomfort. Das Internet bietet als Bezugsquelle für Software Schnäppchen weiterhin die Möglichkeit eines umfassenden Preisvergleichs an, sodass die besten und preisgünstigsten Angebote des Internets bequem, einfach und innerhalb von kürzester Zeit ermittelt werden können.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.software.de/2010/10/01/software-schnappchen-software-gunstig-im-internet-kaufen/' layout='button_count' show_faces='false' width='40' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Aktuelle Betriebssysteme</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 08:31:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ohne Betriebssysteme kann man mit einem Rechner nicht arbeiten, denn diese stellen die Verbindung zwischen Hard- und Software her. Sie bieten dem Benutzer eine einheitliche graphische Oberfläche zur Bedienung und kümmern sich um die Verwaltung der aller Daten, Schnittstellen und Programme des Computers. Windows XP Windows XP kam 2001 auf den Markt und war das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Betriebssysteme kann man mit einem Rechner nicht arbeiten, denn  diese stellen die Verbindung zwischen Hard- und Software her. Sie bieten  dem Benutzer eine einheitliche graphische Oberfläche zur Bedienung und  kümmern sich um die Verwaltung der aller Daten, Schnittstellen und  Programme des Computers.</p>
<h2>Windows XP</h2>
<p>Windows XP kam 2001 auf den Markt und war das erste 32-Bit  Betriebssystem von Microsoft, das auch im Privatbereich Einzug hielt.  Mit XP wurden erstmals die größten Probleme älterer Betriebssysteme  gelöst: Es konnte genügend Arbeitsspeicher verwalten, DirectX schuf eine  einheitliche Plattform für Multimedia und Spiele, und die  Systemwiederherstellung konnte das System im Fehlerfall wieder in einen  früheren Zustand zurückversetzen. Verschiedene Benutzer konnten mit  eigenen Profilen an einem Rechner arbeiten, und das Einbinden in lokale  Netzwerke wurde einfach wie noch nie. Mit drei größeren Servicepacks  wurden nach und nach alle wichtigen Probleme (auch im  Sicherheitsbereich) beseitigt, und so ist Windows XP auch heute noch die  wahrscheinlich am weitesten verbreitete Software auf den Markt der  Betriebssysteme.</p>
<h2>Windows 7</h2>
<p>Lange hat es gedauert, bis sich ein Nachfolger für das beliebte XP  etablieren konnte. Vista war ein Flop, da es unausgereift wirkte und  sich langsam anfühlte. Mit Windows 7, das 2009 auf den Markt kam,  änderte sich das. Microsoft hat hier eine Vielzahl von neuen Funktionen  eingebaut, welche die Bedienung der Software wesentlich erleichtern &#8211; so  gibt es eine neue Taskleiste mit erweiterten Funktionen, verbessertes  Fensterhandling und vieles mehr. Gängige Aufgaben am PC wurden  vereinfacht, und die Kompatibilität mit älterer Hardware ist  hervorragend. Windows 7 ist auch als 64 Bit Betriebssystem erhältlich,  welche die Arbeitsspeichergrenze von 4 GB aufhebt und moderne Software  schneller arbeiten lässt.</p>
<h2>Mac OS X</h2>
<p>Eine Sonderstellung im Markt der Betriebssysteme nimmt Mac OS X ein, da  es nur auf Computern und Laptops der Firma Apple läuft. Es bietet  prinzipiell ähnliche Features wie seine Windows-Kollegen, die Oberfläche  wird von vielen Benutzern jedoch als attraktiver und einfacher in der  Bedienung empfunden. Auf Mac OS X kann man keine PC Software  installieren, alle benötigten Programme müssen in speziellen  Mac-Versionen erhältlich sein. Da sich Viren- oder Hackerangriffe  überwiegend auf Sicherheitslücken in Microsoft Software konzentrieren,  gelten Apple Rechner als relativ sicher.</p>
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		<title>Windows 7</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 13:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft hat seit Erscheinen der allerersten Version ihres Windows Betriebssystems seine Marktführung auf dem privaten Sektor nicht abgeben müssen. Damit dies auch so bleibt, entwickelt man Windows ständig weiter, sodass es mittlerweile in seiner nunmehr siebten Version auf dem Markt angekommen ist – der Name lautet daher auch schlichtweg Windows 7. Es soll das durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft hat seit Erscheinen der allerersten Version ihres Windows  Betriebssystems seine Marktführung auf dem privaten Sektor nicht abgeben  müssen. Damit dies auch so bleibt, entwickelt man Windows ständig  weiter, sodass es mittlerweile in seiner nunmehr siebten Version auf dem  Markt angekommen ist – der Name lautet daher auch schlichtweg Windows  7. Es soll das durch Vista leicht ins Wanken gekommene Image wieder  aufpolieren.</p>
<p><strong> Vista 2.0?</strong><br />
So unterschiedlich zum direkten Vorgänger ist Windows 7 gar nicht. Die  Änderungen liegen vielmehr im Detail und sorgen dennoch für einen  bedeutenden Mehrwert. Umsteigern früherer Versionen von Windows wird  sofort die neue Taskleiste ins Auge springen. Seit Erscheinen von  Windows 95 vor 15 Jahren wurde diese nämlich bis jetzt nur minimal  überarbeitet. Die neue Ausgabe – die von Microsoft selbstsicher  „Superbar“ genannt wird – bietet gegenüber den Vorgängern viele  Vorteile, wie verschiebbare Programmverknüpfungen, die Möglichkeit, oft  benutzte Anwendungen anzupinnen, das schnelle Öffnen häufig benutzter  Dateien und vieles mehr.<br />
Auch der Explorer kommt in neuer Optik daher und sorgt mit sogenannten  Bibliotheken für eine aufgeräumte Benutzeroberfläche. Unter diesen  Bibliotheken lassen sich häufig besuchte Ordner zusammenfassen, um diese  auf einen Blick und ohne viele unnötige Mausklicks nutzen zu können.  Beispiels kann man in einer Bibliothek alle Bilder, Musik und Videos  verstauen, um so die eigenen Multimediadateien immer im Auge zu haben,  ohne die Ordnerstruktur durcheinanderbringen zu müssen.</p>
<p>Erhöhte Sicherheit<br />
Eine überarbeitete User Account Control sowie viele Änderungen unter der  Haube sollen außerdem dafür sorgen, dass Windows 7 das sicherste aller  Betriebssysteme sein soll. Bisher verkauft es sich schneller, als jedes  andere Windows zuvor – scheinbar geben die Nutzer des Betriebssystems  Microsoft Recht.</p>
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